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Die Geschichte(n) des Geldes
von der Kaurischnecke zum Goldstandard - so entwickelte sich das Finanzsystem
Jahr:
[2016]
Verlag:
Kulmbach, Börsenbuchverlag
Mediengruppe:
Sachliteratur
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| Zweigstelle | Standorte | Standort 2 | Status | Frist |
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Zweigstelle:
Hauptstelle
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Standorte:
B
290
Vaupel
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Standort 2:
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Status:
Entliehen
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Frist:
04.12.2025
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Beschreibung (Langtext)
Spekulationsblase am Neuen Markt, Bankenkrise 2008 und griechische Schuldenkrise – lauter Themen, die die Finanzmärkte bewegten und bewegen. Doch wer einen Schritt zurücktritt und das große Bild sieht, bemerkt: So neu ist das alles gar nicht! Die Geschichte gibt wertvolle Hinweise zum Verständnis der Gegenwart.
Dass sich Geschichte wiederholt, zeigen die beiden Autoren anhand vieler Geschichten des Geldes. Infl ation, Deflation, Abwertung, irrationalen Überschwang, Bankenpleiten und -rettungen gab es immer schon: im Spanien des 16. Jahrhunderts, im Großbritannien des 17. Jahrhunderts, im Frankreich des 18. Jahrhunderts und in den USA des 19. Jahrhunderts.
Lehr- und anekdotenreich vermitteln die Autoren gewissermaßen nebenbei ein tiefes Verständnis für die Ursprünge des Finanzsystems – und damit auch für seine aktuellen Kapriolen. So zeigt sich: Der Weg von der Kaurischnecke zur Kreditklemme ist nicht weit.
Verfasserangabe:
Michael Vaupel, Vivek Kaul
Jahr:
[2016]
Verlag:
Kulmbach, Börsenbuchverlag
Aufsätze:
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Systematik:
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B 290
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ISBN:
9783864703270
Beschreibung:
2. Auflage, 239 Seiten, Illustrationen
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Mediengruppe:
Sachliteratur