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Hyperreaktiv
wie in Sozialen Medien um Deutungsmacht gekämpft wird
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Kohout, Annekathrin (Verfasser)
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Jahr:
[2025]
Verlag:
Berlin, Verlag Klaus Wagenbach
Mediengruppe:
Sachliteratur
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Zweigstelle:
Hauptstelle
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Standorte:
F
340
Koho
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Standort 2:
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Status:
Verfügbar
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Frist:
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Warum ist Online-Kommunikation geprägt von Überreizung, Missverständnissen und gegenseitigem Misstrauen? Wie wird online mit Bildern und ihrer Interpretation Politik gemacht? Und mit welchen Methoden wird in den Sozialen Medien um Deutungsmacht gekämpft?
Die Kulturwissenschaftlerin Annekathrin Kohout erkundet die Sozialen Medien als eine Welt, in der alles auf möglichst starke Reaktionen ausgelegt ist. Nur wer permanent beurteilt, kommentiert, teilt oder mit seinen Beiträgen selbst starke Interaktionen hervorruft, wird hier von den Algorithmen belohnt – mit fatalen Konsequenzen, auch für die Debatte außerhalb der Plattformen.
Anhand persönlicher Erfahrungen, prägnanter Fallbeispiele und theoretischer Reflexionen legt Kohout anschaulich offen, wie in den Sozialen Medien analytische, forensische und investigative Methoden imitiert werden, um gezielt Desinformation zu verbreiten und Stoff für Polarisierung zu bieten. Und sie zeigt, welche Verantwortung jeder einzelne User dabei trägt. Wer einen glaubwürdigen demokratischen Diskurs noch nicht aufgeben möchte, sollte diese Bestandsaufnahme der digitalen Gegenwart dringend lesen.
Verfasserangabe:
Annekathrin Kohout
Jahr:
[2025]
Verlag:
Berlin, Verlag Klaus Wagenbach
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F 340
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ISBN:
9783803137623
Beschreibung:
160 Seiten : Illustrationen
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Fußnote:
Literaturverzeichnis Seite 184-[189]
Mediengruppe:
Sachliteratur